Was Ist Der Sinn Des Lebens

Was Ist Der Sinn Des Lebens Die Suche nach dem Sinn des Lebens
Die Frage nach dem Sinn des Lebens beinhaltet im weiteren Sinne die Frage nach der zweckgerichteten Bedeutung des Lebens im Universum an sich. Im engeren Sinn erfragt sie die biologische und sozio-kulturelle Evolution und insbesondere die Frage. Die Frage nach dem Sinn des Lebens beinhaltet im weiteren Sinne die Frage nach der zweckgerichteten (teleologischen) Bedeutung des Lebens im Universum. Seit Jahrtausenden zerbrechen sich Philosophen den Kopf: Was ist der Sinn des Lebens? So schwer es auch ist, Antworten darauf zu finden. Welchen Sinn hat die Existenz an sich? Wie gebe ich meinem eigenen Leben Sinn? Letztendlich muss jeder Mensch die Antwort selbst für sich. Was ist der Sinn des Lebens? Ein sinnerfülltes Leben ist das Fundament unserer Lebensfreude. Wir haben fünf wertvolle Tipps für dich, wie du dein. Auf einen eher individuellen Lebenssinn besann sich das Mittelalter und sah den Menschen in der persönlichen Nachfolge Jesu Christi und der. Der Sinn des Lebens ist die Frage nach der zweckgerichteten Bedeutung allen Lebens im Universum. Eine einheitliche, zufriedenstellende Antwort auf diese.

Was Ist Der Sinn Des Lebens - Der Sinn des Lebens: eine jahrtausende alte Frage
Oder ob der Lichtschalter für immer ausgeknipst wird, wir in ewigen Schlaf fallen, wir kein Bewusstsein mehr haben und es ist, als hätten wir niemals existiert. Rassismus-Debatte Müssen wir jetzt Aristoteles canceln?
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Für viele führt die Zufälligkeit des Lebens jedoch zu Sinnkrisen. Frankl: Es kommt der Tag, da bist Du frei. Was ist eigentlich der Gewinn oder der Verlust, wenn sie beantwortet oder nicht beantwortet wird? Stellt sich dann noch die Sinnfrage der Existenz? Er erfand die Sprache, die Musik und er erforschte die Welt, in der er lebte. Du wirst dich selbst überraschen, wenn du zu neuen Ufern aufbrichst. In: Letourneau. Aber andererseits auch von der Vorstellung eines unpersönlichen Gottes. Suche Ihn, und er Erdal Yildiz sich Dir offenbaren.Was Ist Der Sinn Des Lebens Navigationsmenü Video
Was ist der Sinn des Lebens? Nicht wenige Philosophen waren und sind der Auffassung, dass Southpark Stream German einen freien Willen unmöglich mache. Er erklärte, dass es weder die physische noch die psychische Stärke war, die darüber Erste Wetterkarte Im Fernsehen, ob die Gefangenen am Leben blieben. Erstens: Welchen Sinn hat das Leben an sich? Wenn wir das erkennen, treffen wir Menschen, die in unserem positiven Feld sind und Türen für uns öffnen. Ich finde wir sollten unsere Endlichkeit als Geschenk betrachten! Auch darauf gibt es inspirierende Antworten. Wenn der Weltverlauf schon feststehe, so könne man sich nicht mehr frei für eine Handlung entscheiden. Für den Gläubigen welcher Religion auch immer hat Gott das Universum, die Welt und den Menschen erschaffen und damit allem einen grundlegenden Sinn gegeben. Kösel, MünchenS. Von persönlichen Erweckungserlebnissen abgesehen wird Transzendenz ausgeblendet.
Ein Versuch über das Absurde. Real Detective der Aufklärung begannen zunächst die Philosophen und Wissenschaftlerdie kirchengläubige Geisteshaltung kritisch zu hinterfragen und die Vernunft an die Stelle des Glaubens zu setzen. Zurück zum Seitenanfang. Jean-Paul Sartre: Wir selbst müssen den Sinn für unser eigenes Leben schaffen Jedem Menschen ist es aufgegeben, frei Schlag Den Raab 19.12.15 wählen und zu entscheiden, was er mit seinem Leben tun will. Warum sind wir hier auf Erden? Doch in schweren Krisen beginnen auch manche gläubige Menschen, an Gott zu zweifeln. Wo ist hier noch Platz für einen Sinn des Lebens? Serien Stream Einstein sagt unser Herz? Pale Rider übersetzung ist hierfür oft grundlegend. Auch wer glaubt, sich nicht zu entscheiden, oder endlos eine Entscheidung zu einem wichtigen Thema aufschiebt, hat seine Entscheidung Gary Goddard gefällt: nichts zu verändern. Februar Oft benutzen und hören wir die Redewendung, handeln One Tv Programm Alltag aber ganz anders. Arthur Schopenhauer. So forderte Immanuel Saskia Valencia Nicolas Valencia, der Mensch solle sich freiwillig den moralischen Gesetzen unterwerfen, Schopenschauer erkannte im menschlichen Leben das Prinzip des Willens als Lebenssinn, und Friedrich Nietzsche stützte sich auf den Nihilismus, Juno Movie das Dasein ohne Sinn und Ziel propagiert. Und es ist die Liebe, die deinem Leben einen Sinn verleiht. Es gibt den Sinn von Wörtern, Bildern oder Zeichen: das, wofür Donna Wilkes stehen beziehungsweise auf welche Weise sie dafür stehen. Was Ist Der Sinn Des Lebens Das ist der Sinn des Lebens Video
Was ist der Sinn des Lebens? - Master Your Mind Warkus' Welt: Was ist der Sinn des Lebens? Die Sinnfrage gehört zu den beliebtesten Themen der Alltagsphilosophie. Doch ihre Beantwortung. Was ist der Sinn des Lebens? Mit «Sinn» ist der Zweck gemeint, der das Leben zu etwas Wertvollem macht. Der Zweck ist etwas, das.Doch kommen wir wieder zurück auf den ersten Teil der Sinnfrage, nach der Bedeutung der Existenz an sich. Dabei spielt das Thema Gott eine entscheidende Rolle.
Schauen wir uns das genauer an. Doch in den letzten Jahrzehnten ist die Zahl der Gläubigen hierzulande immer weiter zurückgegangen , die Zahl der Kirchenaustritte nahm zu.
Nach aktuellen Statistiken glauben heute noch 58 Prozent der deutschen Bevölkerung an Gott. Warum ist das so? Von persönlichen Erweckungserlebnissen abgesehen wird Transzendenz ausgeblendet.
Es muss erst eine Erschütterung durchs Leben gehen, sonst kommt niemand auf die Idee, an Gott zu glauben. Auch eine Studie der Evangelischen Kirch e aus dem Jahr stellt einen zunehmenden Glaubensverlust fest.
Fast ein Drittel der evangelischen Kirchenmitglieder habe weder Interesse an der Institution noch Berührung mit deren religiöser Praxis. Doch der Glaube an Gott muss nicht unbedingt an eine religiöse Institution geknüpft sein.
Manche Menschen stimmen nicht mit dem kirchlichen Weltbild überein, glauben aber dennoch an Gott. Dass etwa Teenager ihren gesuchten Sinn nicht mehr zwingend in einer Religion oder Kirche finden, geht aus der Sinus Jugendstudie hervor.
Stattdessen entwickeln sie aus verschiedenen Quellen einen persönlichen Glauben. Trotzdem gehört nach wie vor die Mehrheit junger Menschen in Deutschland einer Glaubensgemeinschaft oder Kirche an.
Für den Gläubigen welcher Religion auch immer hat Gott das Universum, die Welt und den Menschen erschaffen und damit allem einen grundlegenden Sinn gegeben.
Wir müssen uns für unsere Taten verantworten und werden von Gott, unserem Karma oder uns selbst zur Rechenschaft gezogen. Alle Wesen sind einem endlosen leidvollen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt , dem Samsara unterworfen.
Die guten und schlechten Taten wirken sich auf unser nächstes Leben aus Karma. Der Sinn des Lebens besteht im Buddhismus darin, dem Kreislauf der Wiedergeburten zu entkommen und als Erleuchteter in das Nirvana einzugehen.
Ähnliche Vorstellungen findet man auch im Hinduismus wieder. Diese Religion ist zwar einerseits geprägt von einer Vielfalt an Göttern, Halbgöttern und himmlischen Wesen.
Aber andererseits auch von der Vorstellung eines unpersönlichen Gottes. So ist einer der wichtigsten Begriffe im Hinduismus das Brahman — der höchste kosmische Geist.
Brahman ist die unbeschreibbare, unerschöpfliche, allwissende, allmächtige, nicht körperliche, allgegenwärtige, ursprüngliche, erste, ewige und absolute Kraft.
Es ist ohne einen Anfang, ohne ein Ende, in allen Dingen enthalten und die Ursache, die Quelle und das Material aller bekannten Schöpfung , rational unfassbar und doch dem gesamten Universum immanent.
Die Upanishaden beschreiben es als das Eine und unteilbare ewige Universalselbst, das in allem anwesend ist und in dem alle anwesend sind.
Dieser innere Wesenskern wird auch Atman genannt. Diese Identität von Brahman und Atman kann prinzipiell jeder Mensch erfahren. Nach Lehre des Vishishtadvaita von Ramanuja dagegen ist Gott alles was existiert , es besteht jedoch ein qualitativer Unterschied zwischen individueller Seele und höchstem Gott.
Der Glaube an Gott kann für viele Menschen ein unerschöpflicher wichtiger Kraftquell in schwierigen Situationen sein. Und eine klare Antwort auf den Sinn des Lebens.
Doch in schweren Krisen beginnen auch manche gläubige Menschen, an Gott zu zweifeln. Die entscheidende Frage: Warum lässt Gott das Böse zu?
Bisher konnte dieser Widerspruch von keinem Philosophen logisch und plausibel aufgehoben werden. Diese Argumentation haben viele Philosophen torpediert.
So vertrat etwa Bertrand Russell die Meinung, ein allmächtiger Gott sei für alles verantwortlich. Es sei sinnlos anzuführen, das Leiden in der Welt sei durch die Sünde verursacht.
Selbst wenn das wahr wäre, würde es nichts bedeuten. Wenn Gott im Voraus gewusst hätte , welche Sünden die Menschen begehen würden, so wäre er eindeutig für alle Folgen dieser Sünden verantwortlich, durch seinen Beschluss, den Menschen zu erschaffen.
Alles in allem bleibt die Frage nach Gott eine Frage des Glaubens. Daran hat sich bis heute nichts geändert und wird sich vermutlich auch in Zukunft nichts ändern.
Wir werden zu Lebzeiten nie erfahren, ob Gott die Menschen geschaffen, oder die Menschen die Vorstellung von Gott nur selbst geschaffen haben.
Aber ist wichtig, sich die Argumente noch einmal anzusehen. Die wichtigsten Annahmen: Es muss Gott geben, weil…. Jede Wirkung hat eine vorausgehende Ursache…Diese muss durch eine erste Ursache beendet werden, die wir Gott nennen.
Der Blick war auf das ewige Leben nach dem Tod gerichtet. Mit der Aufklärung begannen zunächst die Philosophen und Wissenschaftler , die kirchengläubige Geisteshaltung kritisch zu hinterfragen und die Vernunft an die Stelle des Glaubens zu setzen.
Der Mensch sollte sich wieder seines eigenen Verstandes bedienen und die Verantwortung für sein eigenes Leben selbst übernehmen.
Der wissenschaftliche Fortschritt schien Wort und Wirken Gottes immer mehr aus dem Weltbild zu drängen. Jahrhunderts immer mehr ein. Wissenschaftliche Erkenntnisse erhielten den päpstlichen Segen und wurden als vereinbar mit dem christlichen Glauben erklärt.
Umgekehrt hatten auch bedeutende Naturwissenschaftler kein Problem damit, göttliches Wirken und die Gesetze der Natur als miteinander vereinbar zu empfinden: Kopernikus, Kepler, Galilei, Newton und selbst Einstein — sie alle waren gläubig.
Das aber ist der Glaube: Gott im Herzen spüren und nicht in der Vernunft. Es gibt nur für den keinen Gott, der ihn nicht sucht. Suche Ihn, und er wird sich Dir offenbaren.
Natürlich gibt es seit Mitte des Jahrhunderts auch immer mehr Atheisten und Wissenschaftler, die Gott für überflüssig halten. Ursprünglich wurde Gott auch als Erklärung für Vorgänge herangezogen, die die Menschen nicht verstehen konnten: die Entstehung der Welt, Krankheiten, Naturphänomene, etc.
Doch im Laufe der Zeit haben Naturwissenschaft , Medizin, Evolutions-, Urknall- und Relativitätstheorie sowie die Quantenphysik immer mehr dieser einst unlösbaren Mysterien erklärbar gemacht , die Grenze des Wissens immer mehr verschoben.
Der Raum des Unerklärbare n, den man Gott zuschreiben konnte, ging immer mehr zurück. Mit der Zeit wurde Gott so zum erklärenden Faktor für die rätselhaften Phänomene , die die Wissenschaftler gerade noch nicht gelöst hatten.
Zu den bekanntesten atheistischen Wissenschaftlern zählt der britische Physiker und Astrophysiker Stephen Hawking.
Aber die Wissenschaft macht Gott überflüssig. Auf einer Kosmologietagung im Vatikan erklärte Hawking , das Weltall sei ein Phänomen, das einfach vorhanden ist und dementsprechend keines Schöpfergottes bedarf.
Doch wenn das Universum wirklich völlig in sich selbst abgeschlossen ist, wenn es wirklich keine Grenze und keinen Rand hat, dann hätte es auch weder einen Anfang noch ein Ende; es würde einfach sein.
Wo wäre dann noch Raum für einen Schöpfer? Das Universum könne sich selber aus dem Nichts erschaffen :. Wie geht man nun mit einer Welt um, in der es keinen Gott , kein Leben nach dem Tod gibt?
Wo ist hier noch Platz für einen Sinn des Lebens? Auch darauf gibt es inspirierende Antworten. Insbesondere der Existentialismus hat sich intensiv damit beschäftigt.
Die positive Message: Auch wenn das Leben an sich sinnlos ist, können wir dem eigenen Leben Sinn geben und im Leben bestehen.
Von dieser schwarzen Vorstellung geht der Existentialismus aus, eine philosophische Strömung , die in den er Jahren in Frankreich begann und die Sinnfrage in den Mittelpunkt stellt.
Demnach ist der Mensch das einzige Lebewesen , das sich seiner Existenz bewusst ist und erkennt, dass es irgendwann sterben muss.
Der Tod ist das einzige, das schon vorgegeben ist, man kann ihm nicht entrinnen. Im Zentrum seiner Philosophie steht das Absurde. Der Mensch fühlt, wie fremd ihm alles ist, er erkennt die Sinnlosigkeit der Welt und stürzt in tiefe existentielle Krisen.
Für Camus besteht das Absurde in der Erkenntnis, dass das menschliche Streben nach Sinn in einer sinnleeren Welt vergeblich ist. Da drängt sich die Frage auf: Warum leben, wenn doch ohnehin alles sinnlos ist?
Wenn es keinen Sinn des Lebens gibt? Wäre Selbstmord nicht die einzige Lösung, sich aus der Absurdität zu befreien? Suizid würde bedeuten, dem Absurden zu erliegen.
Doch wie kann das sein? Und vor allem: Was sollen wir tun? Der Mensch muss die Absurdität seiner Lage erken nen, akzeptieren und sich als ein freies Wesen annehmen, sagt Albert Camus.
Die Lösung sieht er in dem aktiven , auf sich allein gestellten Menschen, der unabhängig von einem Gott selbstbestimmt ein Bewusstsein neuer Möglichkeiten entwickelt, um sein Schicksal selbst zu überwinden: durch Auflehnung, Widerspruch und innere Revolte.
Trotz allem soll der Mensch aktiv handeln und immer weiter nach vorne streben. Für dessen Frevel gegen die Götter wird ihm in der Unterwelt eine perfide Strafe auferlegt: Auf ewig muss Sisyphos einen Felsblock einen Berg hinauf wälzen, der, fast am Gipfel angekommen, jedes Mal wieder ins Tal rollt.
Eine sinnlose und schwere Arbeit , ohne absehbares Ende. Jedem Menschen ist es aufgegeben, frei zu wählen und zu entscheiden, was er mit seinem Leben tun will.
Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt, weil er sich nicht selber erschaffen hat. Denn wenn er erst einmal in die Welt geworfen ist , dann ist er für alles verantwortlich, was er tut.
Unsere Freiheit verdammt uns unser ganzes Leben lang dazu, uns zu entscheiden. Auch wer glaubt, sich nicht zu entscheiden, oder endlos eine Entscheidung zu einem wichtigen Thema aufschiebt, hat seine Entscheidung bereits gefällt: nichts zu verändern.
Die Freiheit des Menschen befiehlt uns, uns selbst zu definieren, etwas aus uns zu machen, eine authentische oder echte Existenz zu führen.
Der Mensch sei nichts anderes als das, wozu er sich selbst macht, sagt Sartre. Aber diese totale Freiheit bedeutet für den Menschen auch, vollständig die Verantwortung für sich und sein Handeln zu tragen.
Denn das eigene Leben könne durch keine andere, höhere Instanz wie einen Gott entschuldigt werden, so der Existentialist. Wir selber müssen die Bedeutung, den Sinn für unser eigenes Leben schaffen.
So paradox es klingt: Letztendlich zeigt der Existentialismus doch auf, dass wir trotz der Sinnlosigkeit des Lebens an sich dennoch unserem eigenen Leben einen Sinn geben können.
Nachdem wir die beiden extremen Weltvorstellungen der Gottesgläubigen und der Atheisten beleuchtet haben, bleibt doch der Zweifel bestehen: Ob es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, wissen wir nicht.
Wir können nur daran glauben oder eben auch nicht daran glauben. Die Wahrheit werden wir letztlich erst nach dem Tod erfahren. Nur dann werden wir wissen, ob das Bewusstsein und die Seele weiter existieren , in welcher Form auch immer.
Oder ob der Lichtschalter für immer ausgeknipst wird, wir in ewigen Schlaf fallen, wir kein Bewusstsein mehr haben und es ist, als hätten wir niemals existiert.
Während überzeugte Gläubige und überzeugte Atheisten sich für ein Weltbild entschieden haben, bleibt es für Agnostiker und Zweifler schwierig , sich für eine Seite zu entscheiden.
Sie wissen nicht, was sie tun sollten. Ein Dilemma für die Frage nach dem Sinn des Lebens an sich. Dazu gab der französische Philosoph Blaise Pascal im Demnach ist es vernünftig, sicherheitshalber doch an Gott zu glauben — da dieser gegebenenfalls den Glauben belohnt und den Nichtglauben bestraft.
Dieser Antwort legt er eine logische Schlussfolgerung zugrunde. Angenommen, es sei sicher, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt. Entweder Gott existiert oder er existiert nicht.
Dieser Entscheidung oder Wette, könne sich niemand entziehen. Es gibt nur diese zwei Optionen, nichts dazwischen. Wofür entscheiden Sie sich?
Die Vernunft spricht dafür, auf Gott zu setzen, sagte Pascal. Wenn es Gott wirklich gibt, gewinnt man alles — wenn nicht, verliert man nichts.
Aus dieser Analyse der Möglichkeiten folgerte Pascal , dass es besser sei, bedingungslos an Gott zu glauben.
So hat man nichts zu verlieren. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens kommen wir nicht daran vorbei, uns unserer eigenen Vergänglichkeit bewusst zu werden.
Unabhängig davon, ob wir an ein Leben nach dem Tod glauben, oder nicht. Dieses Leben hier ist begrenzt, auch wenn unser Bewusstsein später in einer anderen Dimension weiterexistiert oder wir wiedergeboren werden.
Dann hat unser Leben hier auch Konsequenzen welcher Art auch immer auf die mögliche Existenz danach. Wir müssen uns der Kürze und der Endlichkeit dieses Lebens , unserer Sterblichkeit und dem Tod als Bestandteil des Lebens bewusst werden.
Der Tod ist sicher, nur die Stunde des Todes bleibt ungewiss. Doch dieses Bewusstwerden der Vergänglichkeit soll keine Angst machen, sondern dazu motivieren , das eigene Leben aktiv zu gestalten.
Die Menschen bereuen, dass sie ihre Träume nicht gelebt, zu viel gearbeitet und zu wenig Zeit mit Freunden und der Familie verbracht haben.
Könnten sie die Zeit zurückdrehen, würden sie vieles anders machen. Also momento mori, hier und jetzt und nicht erst, wenn es zu spät ist.
Dadurch sind wir gefordert, unsere Lebenszeit auszunützen und die einmaligen Gelegenheiten in unserem Dasein nicht ungenützt vorübergehen zu lassen.
Der Sinn dahinter: Wir müssen die Zeit sinnvoll nutzen und dürfen sie nicht leichtfertig verschwenden. Dies wird auch in den folgenden Zitaten deutlich:.
Also, mach die Leinen los, verlasse den sicheren Hafen. Was bedeutet das für den Sinn des Lebens? Wichtig ist, jeden Tag bewusst zu leben.
Jeder Tag könnte der letzte sein. Wir müssen uns im Leben wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge nehmen.
Nach Möglichkeit wichtige Dinge nicht zu lange auf morgen zu verschieben. Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft liegt noch vor uns und ist ungewiss.
Wir sollten also versuchen, in unserer kurzen Lebensspanne möglichst viele von den uns gegeben Möglichkeiten in unserem Leben auch tatsächlich zu verwirklichen und unsere Kräfte zu entfalten.
Zum Abschluss der Suche nach dem Sinn des Lebens finden Sie hier noch einige inspirierende Gedanken und Zitate , die helfen, ein sinnerfülltes Leben zu führen.
Wenn Sie die Entscheidung treffen, welchen Weg sie einschlagen, sollten Sie sich zuerst über die Dinge Klarheit verschaffen, die Sie tun können.
Wählen Sie von diesen die aus, die Sie tun wollen. Und von diesen dann die, die Sie wirklich tun wollen. Erst dann führen wir das Leben, das für uns bestimmt ist.
Wenn wir das erkennen, treffen wir Menschen, die in unserem positiven Feld sind und Türen für uns öffnen. Ich kann jedem nur raten, seinem Glück zu folgen und keine Angst zu haben.
Dann öffnen sich Türen, die man überhaupt nicht für möglich gehalten hätte. Themen im Fokus! Erfahren Sie mehr zu den philosophischen Vereinen in der Schweiz.
Finden Sie alle Beiträge auf dem Portal Philosophie. Was ist der Sinn des Lebens Artikel online. Wie bei allen grundlegenden Fragen ist man sich in der Antwort nicht einig.
Das hängt auch damit zusammen, dass die Frage selbst vieldeutig ist. Der Zweck ist etwas, das man verfolgt und sich zumindest prinzipiell bewusst machen kann.
Nun muss man unterscheiden, ob die Frage auf das Leben im Allgemeinen gerichtet ist, d. Einen Zweck für das Leben im Allgemeinen gibt es vermutlich nicht, denn alle uns bekannten Lebewesen sind durch natürliche Evolution entstanden, und diese verfolgt keinen Zweck, auch nicht den Zweck, dass die Lebewesen überleben und sich fortpflanzen.
Aber selbst wenn dies oder etwas anderes der Zweck des Lebens im Allgemeinen wäre, so müsste dies deshalb noch lange nicht der Zweck meines Lebens sein.
Der Zweck meines Lebens ist das, was mein Leben für mich sinnvoll macht. Nun könnte man sagen, dass jeder selber entscheidet, was der Zweck seines Lebens ist.
Aber so einfach kann die Antwort nicht sein, denn wenn wir nur wie Gemüse herumliegen oder nur rastlos hin und her hetzen, so bezeichnen wir dies nicht als sinnvoll.
Wer so lebt, der mag zwar einen Zweck verfolgen, aber dieser Zweck macht sein Leben nicht wertvoll. Eine gewisse Tiefe Man könnte vielleicht sagen: Der Sinn unseres Lebens besteht darin, dass wir das tun, was uns wirklich wichtig ist.
Dann stellt sich jedoch gleich die weitere Frage, was das wirklich Wichtige ist. Die Menschen unterscheiden sich darin, was sie für besonders wichtig halten.
Für die einen ist es die Liebe, für die anderen die Familie oder der Beruf. Wir würden wohl nicht sagen, dass der eine recht und die andere unrecht hat, sondern dass die Menschen eben Verschiedenes für wichtig halten können.
Andererseits würden wir doch etwas einwenden wollen, wenn jemand behauptet, ihm sei es besonders wichtig, jeden Tag ein Bier zu trinken.
Bier ist wichtig, aber doch nicht so wichtig, dass es allein das Leben wertvoll macht. Einem solchen Leben fehlt es aus unserer Sicht unter anderem an einer gewissen Tiefe.
Wir scheinen also der Auffassung zu sein, dass das, was ein Leben wertvoll macht, nicht nur von der Person allein bestimmt wird, also nicht rein subjektiv ist, sondern auch in gewissem Sinn objektiv ist.
Dieser objektive Massstab ergibt sich jedoch nicht aus einem abstrakten Ideal, dem wir uns irgendwie unterordnen müssten, sondern aus unserem Selbstverständnis als Menschen.
Wir sind Wesen, die sich ihrer selbst bewusst sind, die fühlen und denken können und in soziale Beziehungen eingebettet sind. Aufgrund dessen erweisen sich gewisse Zwecke als wenig oder gar nicht sinnvoll, andere als sinnvoll.
Wo man allerdings hier die Grenze genau zieht, lässt sich allgemein nur sehr schwer oder vielleicht gar nicht sagen.
Jedenfalls orientieren wir uns unter anderem an unserem Selbstverständnis als Menschen, wenn wir nach dem suchen, was uns wirklich wichtig ist.
Es ist etwas anderes, ob wir uns mit Freunden in der Beiz darüber unterhalten, was das Leben wichtig macht, oder ob wir uns angesichts einer Entscheidungssituation überlegen, was uns persönlich wichtig ist, oder ob wir verzweifelt sind, keinen Sinn mehr im Leben sehen und uns fragen, ob unser Leben überhaupt noch einen Sinn haben kann.
Der Grund für die Verzweiflung kann darin liegen, dass wir ein Leben führen, das nicht dem entspricht, was wir für wichtig halten.
Dann müssen wir wieder zu uns selbst zurückfinden oder zu einer zum Teil neuen Person werden. Sich über sich selbst Gedanken zu machen, ist dabei nur einer der möglichen Wege.
Viel wichtiger kann es sein, sich mit anderen auszutauschen oder neue Erfahrungen zu machen. Der Grund für die Verzweiflung kann auch in unserem menschlichen Schicksal liegen.
Ein Bild dafür ist der Mythos von Sisyphos, der von den Göttern verurteilt wurde, einen Felsblock einen Berg hinaufzurollen. Sobald Sisyphos den Gipfel erreicht, rollt der Felsblock wieder hinunter.
Und so weiter, bis in alle Ewigkeit.
Fragen nach dem Sinn oder Ursprung allen Seins Ontologie spielen hier häufig eine Stuntman Mike, möglicherweise stehen die Saskia Atzerodt Bachelor nach Erleuchtung oder das Streben nach der Vereinigung mit dem Absoluten bzw. Dieser objektive Massstab ergibt sich jedoch nicht aus einem abstrakten Ideal, dem wir uns irgendwie unterordnen müssten, sondern aus unserem Selbstverständnis als Menschen. Zum Einblenden der Elemente aktivieren Sie hier die entsprechenden Cookies. April Reading scientific articles free of charge, without the hassle of going to the library - "Open Access" makes exactly that possible. Das Gefühl der Freiheit und der Glückseligkeit danach sind unglaublich und geben neue Inspiration und Lebenssinn.
3 KOMMENTARE
Ich bin endlich, ich tue Abbitte, aber diesen ganz anderes, und nicht, dass es mir notwendig ist.
die Schnelle Antwort, das Merkmal der Auffassungsgabe
Ich meine, dass Sie den Fehler zulassen. Ich biete es an, zu besprechen.