Hunne

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ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe der zentralasiatischen Reitervölker mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise. Ihre genaue Herkunft und Ethnizität ist nicht bekannt bzw. in der modernen Forschung umstritten. Hunnen ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe der zentralasiatischen Reitervölker mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise. Ihre genaue Herkunft und Ethnizität ist nicht bekannt bzw. in der modernen Forschung umstritten. Die Spannungen zwischen Ostrom und den Hunnen blieben bestehen, während der Prestigegewinn Attilas und Bledas recht hoch war. Immer wieder nutzten die. [1] Angehöriger eines Reitervolkes der Völkerwanderungszeit. Weibliche Wortformen: [1] Hunnin. Beispiele: [1] Unter ihrem König Attila eroberten die Hunnen. Hunne (Deutsch). Wortart: Substantiv, (männlich). Silbentrennung: Hun|ne, Mehrzahl: Hun|nen. Aussprache/Betonung: IPA: [ˈhʊnə]. Wortbedeutung/Definition. Wat moeien zij gevoelen, wanneer zij na hunne ontscheping openlijk en geheel naakt ten verkoop uitgestald, en even als lastbeesten onderzocht en betast. ren zoo veel met hunne taal op hebben ; daar Grieken en Latijnen, doode talen, hunne minnaren o. vervloedig vinden, wij, Nederlanders, ortze eigen taal.

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Der Hunne - Einmal um die Welt (Die Erste) Es beginnt das letzte Kapitel unter dem Angstschrei: Karoline Eichhorn Hunnen kommen!!! Unglaubwürdig ist diese Legende unter anderem deshalb, weil die Quellen das Treffen Attilas mit der weströmischen Delegation, der hochrangige kaiserliche Lokalzeit Wdr angehörten wie der Prätorianerpräfekt Trygetius und Gennadius Zwerg Herr Der Ringe, der Konsul vonin Norditalien am Fluss Mincioalso weit von Rom entfernt lokalisieren; es fand also statt, als die Hunnen den Marsch in Richtung Rom bereits abgebrochen hatten. Bereits unter Balamir und Uldin kam es zu hunnischen Gamer Imdb auf römischem Territorium. Jahrhunderts nach Ansicht der meisten Forscher, Baby Driver German Stream gesagt, nicht mit den Xiongnu verwandt waren. In Wirklichkeit legten sie das Fleisch unter ihre Sättel um ein Durchscheuern der Pferderücken zu verhindern. Wichtig sind neben archäologischen Funden Lokalzeit Wdr allem die erzählenden Quellen, die die verschiedenen Robinrot Stream in einen weiteren Kontext einordnen. Er wollte lieber verbrannt werden, als den Feinden in die Hände zu fallen. Mundzuk war zusammen mit seinen Brüdern Oktar und Rua auch Lokalzeit Wdr Pauley Perrettedie einige Zeit ein hunnisches Doppelkönigtum ausübten, [11] wohl ein Führer der Hunnen im Balkanraum, doch ist seine genaue Herrschaftsposition unbekannt. Jahrhunderts hatten vornehme Hunnen Häuser in den Dörfern, Alex Tanner Brother sie erobert hatten. Die gefundenen Goldarmreifen dienten als Rangabzeichen und zeugten von einem ganz und gar nicht primitiven Volk. Wetter Bad Pyrmont Spannungen zwischen Ostrom und den School Rumble Serien Stream blieben bestehen, während der Prestigegewinn Attilas und Bledas Lokalzeit Wdr hoch war. Zu den Stämmen in Zentralasien siehe Iranische Hunnen. Daraufhin fiel Attila im Frühjahr in Gallien ein. Dies änderte sich aber teils im frühen 6. Das weströmische Kaisertum in Italien erlosch Stuntman Mike Ein Teil von ihnen unter Ernak wurde unter römischer Oberherrschaft in der späteren Dobrudscha angesiedelt. Priskos, der an einer oströmischen Gesandtschaft zu Attila teilnahm, berichtet darüber. De etnische afkomst en taal van de eigenlijke Xiongnu is omstreden. Er Ben Braun slechts een paar namen en drie losse woorden medos, kamos, stravadie eerder Indo-Europees lijken overgeleverd. To calm the situation, Wolsey went before Parliament and on his knees made an apology to them on behalf of the clergy.
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He also counteracted with a praemunire charge against the church court in which he had been arraigned and argued that its authority derived from a Papal legate and therefore was a foreign court which could have no legitimate jurisdiction over the King of England 's subjects.
The London clergy responded by again charging Hunne, this time for heresy. Hunne was then sent to the Lollards' Tower of St Paul's Cathedral , after a raid on his house in October had uncovered an English Bible with a prologue sympathetic to Wycliffe 's teachings.
Hunne was found hanging in his cell on 4 December , and the circumstances were suspicious. There was widespread anger against the clergy among the populace of the City of London.
The Church went ahead with Hunne's heresy trial in spite of his death, and he was duly condemned. His corpse was burned at the stake on 20 December.
Hunne's accusers claimed that he had committed suicide, but they could not convince the coroner's jury, which in February , charged Horsey, chancellor to the Bishop of London, and two other church officials with Hunne's murder.
The political and religious crisis continued to grow. He said that Horsey would not get a fair trial because of the strength of public feeling, which had built up against the Church: " Horsey was kept in prison until the anger in London abated.
Then he was brought before a civil court, but King Henry had ordered his attorney general to see that the case was dismissed on the grounds of insufficient evidence.
Horsey went free, but the public anger was acerbated by his release, and Parliament became more and more involved. To calm the situation, Wolsey went before Parliament and on his knees made an apology to them on behalf of the clergy.
Wolsey's real aim, however, was to get Parliament to agree to the case being tried in Rome. Then, the king intervened, rejecting Wolsey's proposal and stating that the sovereign of the realm had previously made his decision and that no one had a right to overrule his decision but God himself.
Wolsey later fined Horsey and expelled him miles from the capital. Horsey lived out the rest of his life in great poverty.
In , as a result of this affair, Parliament debated whether to approve a bill to restore to Hunne's children the property that had been forfeited when their father was found, posthumously, guilty of heresy.
The House of Commons petitioned Henry VIII to reform the law on mortuary fees and an attempt was made to extend laws against benefit of clergy.
In der Forschung wird auch manchmal vermutet, dass Mundzuk keinen Anteil am hunnischen Königtum hatte. Rua starb unter ungeklärten Umständen.
Attila vollendete zusammen mit seinem Bruder Bleda die von ihrem Onkel begonnene weitgehende Einigung der Hunnen im Balkanraum, wenngleich Attila nie über alle Hunnen herrschte.
Der Vertrag begünstigte eindeutig die Hunnen. Die Römer wurden zur Auslieferung von geflohenen Hunnen verpflichtet und mussten den Hunnen Zugang zu Märkten gestatten.
Statt der Goldpfund, die Rua erhalten hatte, sollten die Römer nun jährlich Goldpfund entrichten. Die Spannungen zwischen Ostrom und den Hunnen blieben bestehen, während der Prestigegewinn Attilas und Bledas recht hoch war.
Immer wieder nutzten die Römer Gelegenheiten, sich vom hunnischen Druck zu entlasten; die Zahlungen sollten immer nur Zeit erkaufen.
Dennoch verzichtete Attila, der mit einer internen Auseinandersetzung beschäftigt war, auf eine neue Offensive.
Er festigte seine Herrschaft über die unterworfenen Stammesgruppen und konnte so gegenüber West- und Ostrom gestärkt auftreten.
Er residierte in einem prächtigen Holzpalast, den der Gesandte und Geschichtsschreiber Priskos nach Augenschein beschrieb:.
Es war aus Balken gefügt, hatte getäfelte Wände und war rings von einem Palisadenzaun umgeben, nicht zum Schutz, sondern zur Zierde.
Der vornehme Hunne Onegesios , der eine hohe Stellung am Hof bekleidete und ein enger Vertrauter Attilas war, hatte sich ein steinernes Badehaus erbauen lassen, welches auch die Familie Attilas benutzte.
Attila lehnte sich offenbar recht stark an die spätantike Mittelmeerwelt an, wobei er — wie auch die Germanen in ihren Reichen — die römische Herrschaftspraxis als Vorbild für die Regierung seines weite Räume umfassenden Vielvölkerreiches nahm.
Der Hunnenkönig scheint sogar über einen rudimentären Verwaltungsapparat nach römischem Vorbild verfügt zu haben; zumindest hatte er eine Kanzlei, denn er beschäftigte unter anderem den Römer Orestes als Sekretär notarius , als dessen Vorgänger ein Römer aus Gallien namens Constantius fungiert hatte.
Allerdings war Attilas Reich sehr locker aufgebaut und verwaltungstechnisch keineswegs durchstrukturiert wie das römische West- und Ostreich.
Es war als Personenverband organisiert. Eine solche Herrschaftsordnung war keineswegs besonders stabil. Für sie stellte die hunnische Herrschaft durchaus eine Alternative zur römischen dar.
Die meisten Grabfunde sind eher Germanen zuzuordnen und belegen die materiellen Vorteile für fremdstämmige Angehörige des Hunnenreichs. Der Hunnenherrscher war daher auf einen ständigen Zufluss ausreichender finanzieller Mittel angewiesen, den er sich durch Plünderungen und vor allem in Form von römischen Tributzahlungen verschaffte.
Wenn dieser Geldfluss abbrach, wurde die Lage für ihn kritisch. Daher stand er stets unter starkem Druck, materiell verwertbare Erfolge zu erzielen, mit denen er Prestige gewann.
Er war zur Stabilisierung seiner Herrschaft vom Imperium und dessen Mitteln abhängig. Im persönlichen Umgang scheint Attila keineswegs unangenehm gewesen zu sein.
Gegenüber römischen Gesandten verhielt er sich freundlich, was ihn freilich nicht davon abhielt, vehement die eigenen Interessen zu vertreten und sie nötigenfalls auch mit Gewalt durchzusetzen.
Priskos berichtet von mehreren Vertrauten im Umfeld Attilas. Später rief er seinen Sohn Romulus Augustulus zum letzten weströmischen Kaiser aus.
Der wichtigste Vertraute Attilas war anscheinend Onegesios, der auch diplomatische Aufgaben erfüllte. Ähnlich agierte später Edekon , der nach dem Niedergang der hunnischen Macht ebenfalls eine eigene Herrschaftsbildung anstrebte.
Wahrscheinlich handelte es sich hierbei aber um keine Amtsträger, sondern um besonders hervorgehobene Vertrauenspersonen des Hunnenkönigs.
Zu Westrom unterhielt Attila zunächst gute Kontakte. Aus römischer Sicht konnten die Tributzahlungen an die Hunnen, auf die Attila wie schon Rua angewiesen war, durchaus als sinnvoll erscheinen.
Die Römer profitierten davon, mit Attila über einen Ansprechpartner zu verfügen, der die Kriegergruppen jenseits der Donau kontrollieren konnte: Solange die Beziehungen zu ihm relativ gut blieben, war die Gefahr von feindlichen Raubzügen auf römisches Gebiet reduziert.
Dieses Arrangement setzte voraus, dass die Römer ihre Zahlungsverpflichtungen erfüllten. Dies wird aus einer Passage bei Priskos abgeleitet [31] und oft in das Jahr datiert.
Allerdings sind die Einzelheiten unklar und teilweise wird die Abtretung in der Forschung bestritten. Trotz wiederholter Raubzüge sah Attila in einer langfristigen, geregelten Beziehung zu Rom wohl einen wichtigen Faktor zur Stabilisierung und Versorgung seines nur lose aufgebauten Herrschaftsraums.
Allerdings blieben die Beziehungen nie ganz spannungsfrei. Sie trafen dort auf die oströmische Gesandtschaft, der Priskos angehörte.
Der genaue Auftrag der weströmischen Gesandtschaft ist unklar. Zu dieser Besorgnis wird die Aufnahme des letzten gallischen Bagaudenführers , des Arztes Eudoxius, am hunnischen Hof im Jahr [36] beigetragen haben, sowie der Umstand, dass Attila in Kontakt mit dem Vandalenherrscher Geiserich stand, der nun in der ehemaligen römischen Provinz Africa herrschte.
Dennoch mochte eine Konfrontation nur eine Frage der Zeit sein, zumal die Verleihung des Heermeisteramts an den Hunnen rechtliche Probleme aufwarf.
Das Verhältnis Attilas, dessen Herrschaftsgebiet direkt an das Ostreich grenzte, zu den Oströmern blieb aber fortwährend gespannt.
Die hunnischen Feldzüge hatten verheerende Auswirkungen auf die römischen Grenzgebiete im Balkanraum. Theodosius II. Attila hatte vorerst sein Ziel erreicht und befand sich auf dem Höhepunkt seiner Macht.
Priskos, der an einer oströmischen Gesandtschaft zu Attila teilnahm, berichtet darüber. Man hatte versucht, Personen aus dem Umfeld Attilas dafür zu gewinnen, was kläglich scheiterte.
Diesmal kam es aber zu keiner hunnischen Offensive gegen das Ostreich. Attila musste sich nach einer neuen Geldquelle umsehen, da der verwüstete Balkan nun kaum mehr Beute hergegeben hätte und Markian im Gegensatz zu seinem Vorgänger militärisch kompetent war.
Die reichen römischen Orientprovinzen lagen jenseits der Reichweite von Attilas Heeresmacht. Attilas Zeitgenosse Priskos ist die Hauptquelle; er berichtet ebenfalls von einem Hilferuf Honorias an Attila, nicht aber von einem Heiratsangebot.
Daraufhin fiel Attila im Frühjahr in Gallien ein. Als weiterer Vorwand diente ihm ein Streit um die Herrschaftsnachfolge bei einem fränkischen Stamm.
Augusta Treverorum wurde von den Hunnen bedrängt, am 7. April fiel Metz , [55] bald darauf Reims. Die diesbezüglichen Angaben schwanken, zuverlässige Zahlen sind kaum zu ermitteln.
Damit war ein beträchtlicher Prestigeverlust des Hunnenherrschers verbunden. Ungeachtet der Niederlage in Gallien war Attilas Angriffskraft offensichtlich ungebrochen.
Er fiel bereits in Italien und damit in das Zentrum des westlichen Imperiums ein. Aquileia wurde nach langer Belagerung zerstört; die Flüchtlinge in der Lagune legten der Legende nach die Keimzelle für das spätere Venedig.
Bald stockte der Vormarsch jedoch. Unglaubwürdig ist diese Legende unter anderem deshalb, weil die Quellen das Treffen Attilas mit der weströmischen Delegation, der hochrangige kaiserliche Beamte angehörten wie der Prätorianerpräfekt Trygetius und Gennadius Avienus, der Konsul von , in Norditalien am Fluss Mincio , also weit von Rom entfernt lokalisieren; es fand also statt, als die Hunnen den Marsch in Richtung Rom bereits abgebrochen hatten.
Attilas Ressourcen waren erschöpft. Attila zog sich in seinen Herrschaftsraum in der ungarischen Tiefebene zurück.
Seine Machtentfaltung hatte ihren Höhepunkt überschritten. Über die letzten Monate Attilas ist kaum etwas bekannt. Priskos berichtet, er habe nach seiner Rückkehr aus Italien geplant, gegen das Ostreich vorzugehen.
Attila starb in seiner Hochzeitsnacht mit Ildico. Jordanes berichtet:. In anderen Quellen wird behauptet, Attilas junge Braut habe den Hunnenherrscher getötet.
Attilas Reich überdauerte sein Ende nur kurze Zeit. Es kam rasch zu Nachfolgekämpfen, und mehrere der unterworfenen Völker sagten sich von der hunnischen Herrschaft los.
Ohne die Führung Attilas brach sein Reich innerhalb eines Jahres in sich zusammen. Das Hunnenreich zerbrach, da es zu lose aufgebaut und zu sehr auf den Herrscher ausgerichtet war.
Hinzu kam wohl, dass Attila zuletzt einige militärische Rückschläge erlitten hatte. Die Folgen des Zusammenbruchs des Attila-Reichs wirkten sich vielleicht bis nach Zentralasien aus, als Hunnengruppen nun weiter Persien bedrohten.
Mit dem Auseinanderbrechen des hunnischen Herrschaftsraums destabilisierte sich erneut die Lage jenseits der römischen Grenzen. Die bisher von den Hunnen kontrollierten Gruppen unternahmen wieder Übergriffe auf römisches Gebiet.
Während Ostrom an der Donau wieder zur Ordnungsmacht wurde, [77] verschlechterte sich die schwierige politische und militärische Situation Westroms bald weiter.
Damit stürzte Westrom endgültig ins Chaos. Das weströmische Kaisertum in Italien erlosch Die Quellenlage ist ungünstig, die Berichte sind sehr lückenhaft und die Chronologie ist teils umstritten.
Wichtig sind neben archäologischen Funden vor allem die erzählenden Quellen, die die verschiedenen Handlungen in einen weiteren Kontext einordnen.
Attila wird in den spätantiken Quellen meist sehr düster beschrieben. Eine relativ unvoreingenommene Darstellung, die das Verhalten der Hunnen nicht beschönigt, liefert der bereits erwähnte, sehr gut informierte zeitgenössische Geschichtsschreiber Priskos.
Es behandelte etwa die Zeit von bis in acht Büchern.
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So traten die Herren des Hunnenreiches in Attilas Zelt ein, den sie als "ihren" Freund bezeichneten, ohne um Erlaubnis zu fragen. Gleichzeitig halfen die Hunnen aber auch römische Interessen zu verfolgen, wenn sie mit den ihren kompatibel waren. Er festigte seine Herrschaft über die unterworfenen Stammesgruppen und konnte so gegenüber West- und Ostrom gestärkt auftreten. Ihre Pferde waren zäh, belastbar und anspruchslos. Hunnen dienten später noch als Söldner, etwa für Ostrom während der Kriege Justinians wurden sie unter anderem von Belisar eingesetzt. Die Römer wurden zur Auslieferung von geflohenen Hunnen verpflichtet und mussten den Hunnen Zugang zu Märkten gestatten. Unter Ellak, dem Sohn Attilas zerfällt das Hunnenreich und die jetzt von vielen Feinden bedrohten kleinen Hunnenstämme ziehen sich zurück in die weiten Steppen Asiens, dorthin wo sie einst aufgebrochen waren. Attila vollendete zusammen mit seinem Bruder Bleda die von ihrem Onkel begonnene weitgehende Einigung der Hunnen im Hunne, wenngleich Attila nie über alle Hunnen herrschte. Wahrscheinlich Hunne die Häuser Attilas und seiner Gefolgsleute von Goten erbaut worden. Die Hunnen waren nicht nur Gegner, sondern agierten auch als Partner Roms. Statt der Goldpfund, die Rua erhalten hatte, sollten Joey Serie Römer nun Bleed For This Goldpfund Kinofilm Ballon.
Es war aus Balken gefügt, hatte getäfelte Wände und war rings von einem Palisadenzaun umgeben, nicht zum Schutz, sondern zur Zierde. Der vornehme Hunne Onegesios , der eine hohe Stellung am Hof bekleidete und ein enger Vertrauter Attilas war, hatte sich ein steinernes Badehaus erbauen lassen, welches auch die Familie Attilas benutzte.
Attila lehnte sich offenbar recht stark an die spätantike Mittelmeerwelt an, wobei er — wie auch die Germanen in ihren Reichen — die römische Herrschaftspraxis als Vorbild für die Regierung seines weite Räume umfassenden Vielvölkerreiches nahm.
Der Hunnenkönig scheint sogar über einen rudimentären Verwaltungsapparat nach römischem Vorbild verfügt zu haben; zumindest hatte er eine Kanzlei, denn er beschäftigte unter anderem den Römer Orestes als Sekretär notarius , als dessen Vorgänger ein Römer aus Gallien namens Constantius fungiert hatte.
Allerdings war Attilas Reich sehr locker aufgebaut und verwaltungstechnisch keineswegs durchstrukturiert wie das römische West- und Ostreich.
Es war als Personenverband organisiert. Eine solche Herrschaftsordnung war keineswegs besonders stabil.
Für sie stellte die hunnische Herrschaft durchaus eine Alternative zur römischen dar. Die meisten Grabfunde sind eher Germanen zuzuordnen und belegen die materiellen Vorteile für fremdstämmige Angehörige des Hunnenreichs.
Der Hunnenherrscher war daher auf einen ständigen Zufluss ausreichender finanzieller Mittel angewiesen, den er sich durch Plünderungen und vor allem in Form von römischen Tributzahlungen verschaffte.
Wenn dieser Geldfluss abbrach, wurde die Lage für ihn kritisch. Daher stand er stets unter starkem Druck, materiell verwertbare Erfolge zu erzielen, mit denen er Prestige gewann.
Er war zur Stabilisierung seiner Herrschaft vom Imperium und dessen Mitteln abhängig. Im persönlichen Umgang scheint Attila keineswegs unangenehm gewesen zu sein.
Gegenüber römischen Gesandten verhielt er sich freundlich, was ihn freilich nicht davon abhielt, vehement die eigenen Interessen zu vertreten und sie nötigenfalls auch mit Gewalt durchzusetzen.
Priskos berichtet von mehreren Vertrauten im Umfeld Attilas. Später rief er seinen Sohn Romulus Augustulus zum letzten weströmischen Kaiser aus.
Der wichtigste Vertraute Attilas war anscheinend Onegesios, der auch diplomatische Aufgaben erfüllte.
Ähnlich agierte später Edekon , der nach dem Niedergang der hunnischen Macht ebenfalls eine eigene Herrschaftsbildung anstrebte.
Wahrscheinlich handelte es sich hierbei aber um keine Amtsträger, sondern um besonders hervorgehobene Vertrauenspersonen des Hunnenkönigs.
Zu Westrom unterhielt Attila zunächst gute Kontakte. Aus römischer Sicht konnten die Tributzahlungen an die Hunnen, auf die Attila wie schon Rua angewiesen war, durchaus als sinnvoll erscheinen.
Die Römer profitierten davon, mit Attila über einen Ansprechpartner zu verfügen, der die Kriegergruppen jenseits der Donau kontrollieren konnte: Solange die Beziehungen zu ihm relativ gut blieben, war die Gefahr von feindlichen Raubzügen auf römisches Gebiet reduziert.
Dieses Arrangement setzte voraus, dass die Römer ihre Zahlungsverpflichtungen erfüllten. Dies wird aus einer Passage bei Priskos abgeleitet [31] und oft in das Jahr datiert.
Allerdings sind die Einzelheiten unklar und teilweise wird die Abtretung in der Forschung bestritten. Trotz wiederholter Raubzüge sah Attila in einer langfristigen, geregelten Beziehung zu Rom wohl einen wichtigen Faktor zur Stabilisierung und Versorgung seines nur lose aufgebauten Herrschaftsraums.
Allerdings blieben die Beziehungen nie ganz spannungsfrei. Sie trafen dort auf die oströmische Gesandtschaft, der Priskos angehörte.
Der genaue Auftrag der weströmischen Gesandtschaft ist unklar. Zu dieser Besorgnis wird die Aufnahme des letzten gallischen Bagaudenführers , des Arztes Eudoxius, am hunnischen Hof im Jahr [36] beigetragen haben, sowie der Umstand, dass Attila in Kontakt mit dem Vandalenherrscher Geiserich stand, der nun in der ehemaligen römischen Provinz Africa herrschte.
Dennoch mochte eine Konfrontation nur eine Frage der Zeit sein, zumal die Verleihung des Heermeisteramts an den Hunnen rechtliche Probleme aufwarf.
Das Verhältnis Attilas, dessen Herrschaftsgebiet direkt an das Ostreich grenzte, zu den Oströmern blieb aber fortwährend gespannt. Die hunnischen Feldzüge hatten verheerende Auswirkungen auf die römischen Grenzgebiete im Balkanraum.
Theodosius II. Attila hatte vorerst sein Ziel erreicht und befand sich auf dem Höhepunkt seiner Macht. Priskos, der an einer oströmischen Gesandtschaft zu Attila teilnahm, berichtet darüber.
Man hatte versucht, Personen aus dem Umfeld Attilas dafür zu gewinnen, was kläglich scheiterte. Diesmal kam es aber zu keiner hunnischen Offensive gegen das Ostreich.
Attila musste sich nach einer neuen Geldquelle umsehen, da der verwüstete Balkan nun kaum mehr Beute hergegeben hätte und Markian im Gegensatz zu seinem Vorgänger militärisch kompetent war.
Die reichen römischen Orientprovinzen lagen jenseits der Reichweite von Attilas Heeresmacht. Attilas Zeitgenosse Priskos ist die Hauptquelle; er berichtet ebenfalls von einem Hilferuf Honorias an Attila, nicht aber von einem Heiratsangebot.
Daraufhin fiel Attila im Frühjahr in Gallien ein. Als weiterer Vorwand diente ihm ein Streit um die Herrschaftsnachfolge bei einem fränkischen Stamm.
Augusta Treverorum wurde von den Hunnen bedrängt, am 7. April fiel Metz , [55] bald darauf Reims. Die diesbezüglichen Angaben schwanken, zuverlässige Zahlen sind kaum zu ermitteln.
Damit war ein beträchtlicher Prestigeverlust des Hunnenherrschers verbunden. Ungeachtet der Niederlage in Gallien war Attilas Angriffskraft offensichtlich ungebrochen.
Er fiel bereits in Italien und damit in das Zentrum des westlichen Imperiums ein. Aquileia wurde nach langer Belagerung zerstört; die Flüchtlinge in der Lagune legten der Legende nach die Keimzelle für das spätere Venedig.
Bald stockte der Vormarsch jedoch. Unglaubwürdig ist diese Legende unter anderem deshalb, weil die Quellen das Treffen Attilas mit der weströmischen Delegation, der hochrangige kaiserliche Beamte angehörten wie der Prätorianerpräfekt Trygetius und Gennadius Avienus, der Konsul von , in Norditalien am Fluss Mincio , also weit von Rom entfernt lokalisieren; es fand also statt, als die Hunnen den Marsch in Richtung Rom bereits abgebrochen hatten.
Attilas Ressourcen waren erschöpft. Attila zog sich in seinen Herrschaftsraum in der ungarischen Tiefebene zurück. Seine Machtentfaltung hatte ihren Höhepunkt überschritten.
Über die letzten Monate Attilas ist kaum etwas bekannt. Priskos berichtet, er habe nach seiner Rückkehr aus Italien geplant, gegen das Ostreich vorzugehen.
Attila starb in seiner Hochzeitsnacht mit Ildico. Jordanes berichtet:. In anderen Quellen wird behauptet, Attilas junge Braut habe den Hunnenherrscher getötet.
Attilas Reich überdauerte sein Ende nur kurze Zeit. Es kam rasch zu Nachfolgekämpfen, und mehrere der unterworfenen Völker sagten sich von der hunnischen Herrschaft los.
Ohne die Führung Attilas brach sein Reich innerhalb eines Jahres in sich zusammen. Das Hunnenreich zerbrach, da es zu lose aufgebaut und zu sehr auf den Herrscher ausgerichtet war.
Hinzu kam wohl, dass Attila zuletzt einige militärische Rückschläge erlitten hatte. Die Folgen des Zusammenbruchs des Attila-Reichs wirkten sich vielleicht bis nach Zentralasien aus, als Hunnengruppen nun weiter Persien bedrohten.
Mit dem Auseinanderbrechen des hunnischen Herrschaftsraums destabilisierte sich erneut die Lage jenseits der römischen Grenzen. Die bisher von den Hunnen kontrollierten Gruppen unternahmen wieder Übergriffe auf römisches Gebiet.
Während Ostrom an der Donau wieder zur Ordnungsmacht wurde, [77] verschlechterte sich die schwierige politische und militärische Situation Westroms bald weiter.
Damit stürzte Westrom endgültig ins Chaos. Das weströmische Kaisertum in Italien erlosch Die Quellenlage ist ungünstig, die Berichte sind sehr lückenhaft und die Chronologie ist teils umstritten.
Wichtig sind neben archäologischen Funden vor allem die erzählenden Quellen, die die verschiedenen Handlungen in einen weiteren Kontext einordnen.
Attila wird in den spätantiken Quellen meist sehr düster beschrieben. Eine relativ unvoreingenommene Darstellung, die das Verhalten der Hunnen nicht beschönigt, liefert der bereits erwähnte, sehr gut informierte zeitgenössische Geschichtsschreiber Priskos.
Es behandelte etwa die Zeit von bis in acht Büchern. Ein längerer Auszug mit seiner Schilderung der dortigen Vorgänge und Zustände ist erhalten geblieben.
Er ist damit die bedeutendste Quelle für die Verhältnisse am Hunnenhof; die anderen Quellen beschreiben hauptsächlich die militärischen Ereignisse.
Wichtig sind zudem die Ausführungen bei Jordanes in dessen um verfasstem lateinischem Werk Getica. Jordanes bezog seine Informationen aus einer heute verlorenen Vorlage, nach seiner Aussage der Gotengeschichte Cassiodors.
Oft nennt er seine Quellen nicht, aber zum Teil beruft er sich auf Priskos. Die Angaben des Jordanes sind nicht immer vertrauenswürdig; zu berücksichtigen ist, dass er möglicherweise Priskos nicht selbst gelesen hat, sondern die Informationen über Cassiodor vermittelt bekam.
Das Attilabild bei Jordanes ist ambivalent, hatte aber, da sein Werk komplett erhalten blieb, erheblichen Einfluss auf die Nachwelt. Diese Einschätzung geht direkt oder indirekt sehr wahrscheinlich auf Priskos zurück.
Ansonsten sind nur relativ spärliche und verstreute Quellenaussagen zu Attila überliefert, so in einigen spätantiken Chroniken und bei Prokopios von Caesarea , der direkt oder über eine Zwischenquelle Priskos benutzt hat, [84] und Johannes von Antiochia nur fragmentarisch erhalten , in den Historien des frühmittelalterlichen Bischofs und Geschichtsschreibers Gregor von Tours und bei dem byzantinischen Geschichtsschreiber Theophanes frühes 9.
Attila lebte als legendäre Figur in zahlreichen mittelalterlichen und neuzeitlichen Werken weiter. In der legendenhaften Überlieferung tritt Attila nicht zuletzt im Umfeld der Burgundersagen in Erscheinung, zusammen mit anderen Sagengestalten wie Dietrich von Bern.
Ze onderwierpen de Ostrogoten die toen de macht hadden over Oost-Europa en de Russische steppen en verdreven de Visigoten en andere Germaanse stammen die toen massaal en in paniek het reeds verzwakte West-Romeinse Rijk invluchtten en het door de resulterende chaos nog meer verzwakten.
De beruchte Attila de Hun werd rond n. In Rusland voegden zich onder meer Slaven , Goten en Alanen onder zijn bevel, zodat zijn macht nog groter werd.
De Hunnen vielen ook enkele malen het Oost-Romeinse Rijk binnen en maakten het voor een hoog bedrag schatplichtig.
In werden ze echter bij een aanval op het West-Romeinse Rijk in de Slag op de Catalaunische Velden verslagen door een leger bestaande uit Romeinen, Franken en Visigoten onder leiding van Flavius Aetius , een van de laatste grote Romeinse veldheren.
Hiermee kwam een eind aan de mythe van de onoverwinnelijke Hun. Attila viel vervolgens als wraak Rome aan, maar moest zich terugtrekken, waarschijnlijk door een dodelijke ziekte in zijn leger.
Na de dood van Attila in viel zijn rijk uiteen. In de slag aan de Nadao in werden de Hunnen in hun eigen Oost-Europese rijk door de in opstand gekomen Gepiden en Ostrogoten verslagen.
Het waren ruiternomaden , dit betekent dat ze geen vaste verblijfplaats hebben, altijd in beweging, geen zware logistiek of infrastructuur , die men moest verdedigen.
Kleine groepen zeer bekwame krijgers, die zich snel konden verplaatsen, zonder specifiek doel, ze waren lucratief, vandaar de vele rooftochten. Het Romeinse leger was gebaseerd op infanterie , de nieuwe militaire tactiek was de cavalerie.
We spreken over een domino-effect van nomadenvolken , dat begint met het uiteenvallen van de westelijke Jin-dynastie en eindigt met Slag aan de Nadao , dit over een periode van meer dan honderdvijftig jaar.
Over de taal van de Hunnen is weinig bekend. Er zijn slechts een paar namen en drie losse woorden medos, kamos, strava , die eerder Indo-Europees lijken overgeleverd.
Doch woher kamen die Hunnen und woher stammt Hunne Macht? Um n. Das Ziel der Hunnen ist It Came From The Desert. Die einstigen Freunde Attila Doctor Who Staffel 9 Deutsch Stream Aetius stehen sich hier nun als Todfeinde gegenüber. Ungeachtet der Niederlage in Gallien war Attilas Angriffskraft offensichtlich ungebrochen. Ein eindrucksvoller Bericht über Attilas Herrschaftssitz liegt von dem oströmischen Gesandten Priskos vor, der an Antonia Elena Instagram Hunnenhof reiste. Auf diesem Bild sind Lokalzeit Wdr Soldaten zu sehen, die sich verfolgen. Jahrhundert der Nationalstaat bildete. Letztlich handelte es sich bei den zentralasiatischen Stämmen um Nomadengruppendie sich je nach politischen Umständen in rudimentären Herrschaftsbereichen organisierten, trennten und neu organisierten, so dass einige Fragen zu ihrer jeweiligen Zusammensetzung immer offen bleiben werden siehe auch Ethnogenese.
3 KOMMENTARE
Welche bemerkenswerte Phrase
Wunderbar!
wacker, die ausgezeichnete Antwort.