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Vulkan-Filmer Marc Szeglat dokumentiert Vulkanausbrüche, berichtet aktuell über Vulkane, zeigt die Arbeit der Vulkanologen und erklärt Vulkane für Schüler. sizilienreisen.eu likes · talking about this. Nachrichtenportal zum Thema Vulkane, Vulkanologie und Naturkatastrophen. sizilienreisen.eudeutschlands/. sizilienreisen.eu — Stand —. Letzte Nacht erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,5 die Inseln Seram und Ambon auf den. Ash plume from an explosion at Stromboli volcano (June ) (Photo: Marc Szlegat / sizilienreisen.eu). Thumbnails↑. Copyright: Marc Szlegat / www.vulkane. eigentlich keine Naturkatastrophe, sondern ein Naturphänomen. Allerdings kann es in bewohnten Gebieten zur Katastrophe werden. Weiter zu Vulkane. net. - Der Vulkane-Net-Newsblog liefert aktuelle Nachrichten und Reportagen über Vulkanausbrüche, Erdbeben und Naturkatastrophen.

Nachdem sich der Vulkan auf Kamtschatka das Wochenende über in Wolken hüllte, detektieren die Satelliten heute wieder eine sehr hohe Wärmestrahlung.
Sie hat eine Leistung von MW und geht von einem Lavastrom aus. Er dürfte etwas mehr als m lang sein. Darüber hinaus werden strombolianische Eruptionen generiert.
Sie sind auf der Livecam zu sehen. Eine Aschewolke driftete in südöstlicher Richtung. Die Philippinen wurden nach nur einer Woche von einem weitern starken Taifun getroffen: Goni war bisher der stärkste Taifun der Saison.
Der Taifun braute sich über den West-Pazifik zusammen und erreichte vor seinem Landfall die stärkste Sturm-Kategorie 5.
Dort kamen mindestens 7 Personen ums Leben. Hunderttausende Personen mussten vor dem Sturm flüchten. Unzählige Gebäude und Hütten wurden beschädigt, bzw.
Es kam zu Überflutungen und Erdrutschen. In den letzten Wochen war es recht still um die Wüsten-Heuschreckenplage geworden, die vor allem in Ostafrika, Pakistan und Indien wütete.
Nun ist auch der Süden des Kontinents bedroht. Dort macht sich vor allem die Braune Heuschrecke breit. Namibia, Botswana, Simbabwe, Sambia und Angola sind bereits betroffen.
Nach einer schweren Dürre, die den Bauern stark zusetzte, dezimieren nun die Heuschrecken die Ernteerträge der Farmer.
Auch die Nation Südafrika sieht sich von den Heuschrecken bedroht und versucht sich gegen die Plage zu rüsten.
Bereits jetzt kämpfen Farmen gegen die Heuschrecken an. Ihre Prognosen sind düster. Vielleicht gelingt es den Farmern die Schädlinge mittels massiven Einsatz von Pestiziden von Gemüse und Getreide fern zu halten, aber dann fallen sie über das Weideland der Rinder her und rauben den Kühen ihre Nahrung.
Im Endeffekt können die afrikanischen Landwirte nur verlieren. Gestern Abend durchlebte der Ätna eine Phase mit stärkeren strombolianischen Eruptionen.
Mehrere einheimische Fotografen waren unterwegs und dokumentierten das Geschehen. Die Auswurfshöhe glühender Tephra steigerte sich deutlich.
Glühende Schlacken landeten auf den Flanken des Kraterkegels. Eine Hochphase wurde dabei bereits gestern Mittag gegen 12 Uhr detektiert. In unserer Facebookgruppe wurden auch Bilder geteilt, die die Aktivität im Nordostkrater zeigen.
Dort sind weiterhin 3 Schlote aktiv. Aus ihnen findet Lavaspattering statt. Aus einem Schlot quoll ein kleiner Lavastrom. Oktober Sie erreichte eine Höhe von gut m über dem Meeresspiegel.
Bei den vergangenen Abgängen der pyroklastischen Strömen wurden keine Meldungen generiert. Wahrscheinlich waren die Aschewolken zu klein, um von den Satelliten erfasst zu werden.
In der letzten Meldung wurde von 33 seismischen Signalen berichtet, die im Zusammenhang mit Abgängen von Schuttlawinen standen. Darüber hinaus gab es mehrere vulkanisch bedingte Erdbeben.
Am guatemaltekischen Vulkan Pacaya sind weiterhin mehrere Lavaströme aktiv. Er hat eine Länge von m. Darüber hinaus eruptiert der McKenney-Krater strombolianisch.
Glühende Tephra steigt bis zu m hoch auf. Der Ätna ist weiterhin strombolianisch aktiv. Die Tätigkeit manifestiert sich im sogenannten Sattelvent, einem Krater auf einem Sattel zwischen dem Alten- und dem Neuen Südostkrater.
Die Eruptionen werfen glühende Tephra einige Zehner Meter hoch aus. Die kleineren Explosionen erfolgen in relativ kurzen Abständen.
Die seismische Aktivität der letzten beiden Tage war ehr bescheiden. Der Tremor bewegt sich im gelben Bereich seitwärts, wobei er in den letzten Stunden 2 Mal den roten Bereich ankratzte.
Auf Sentiel-Satellitenbildern erkennt man 2 thermische Anomalien. Neben einer im Sattelvent sieht man einen Hotspot im Nordostkrater.
Gestern wurden am Sinabung auf Sumatra 2 pyroklastische Ströme registriert. Sie legten Entfernungen von m und m zurück. Es sieht so aus, als würde der Dom kontinuierlich wachsen.
Damals gingen zahlreiche pyroklastische Ströme am Tag ab, die Entfernungen von 6 km und mehr zurücklegten. Explosionen fördern Vulkanasche bis auf einer Höhe von m.
Berichte über glühende Tephra stehen aus. Sie erreichte eine Höhe von m über dem Meeresspiegel. Die griechisch-türkische Erdbebenregion um Samos und Izmir wurde von Hunderten Nachbeben erschüttert.
Das Stärkste brachte es auf die Magnitude 5,2. Der Erdbebenherd lag in nur 5 km Tiefe. Es gab mehrere Nachbeben mit Magnituden im 4-er Bereich.
Fast Personen wurden verletzt. Die Rettungstruppen suchen in den Trümmern mehrere eingestürzter Gebäude nach Opfern und Überlebenden.
An mindestens 3 Orten wurden Tsunamis generiert. Besonders betroffen wurden die türkischen Orte Vathy und Seferihisar.
In Seferihisar strömte das Wasser durch die Gassen der Stadt, was auf einem Video dokumentiert wurde, dass im ersten Bericht zum Beben eingebunden ist.
Boote wurden auf Land gesetzt und Autos fort gespült. Interessanter Weise ist heute Vollmond. Wie ich bereits bei zahlreichen starken Erdbeben beobachten konnte, ereigneten sie sich entweder nahe am Vollmond, oder um den Neumond herum.
Wissenschaftliche Studien sehen allerdings nur einen geringen Zusammenhang zwischen Erdbeben und den Gezeitenkräften. Der aktuelle Vollmond ist übrigens der 2.
Das Stärkste hatte die Magnitude 5,6 mit einem Erdbebenherd in 10 km Tiefe. Das Epizentrum lag ungefähr km nordöstlich von Jan Mayen und km westlich der norwegischen Stadt Leknes.
In der Region gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche vergleichbare Erdbeben. Das Erdbeben von heute Mittag hat nach bisherigen Angaben mindestens 6 Menschenleben gefordert.
Darunter befanden sich 2 Schüler auf Samos, die sich auf dem Heimweg befanden. Demnach handelte es sich um ein Abschiebungsbeben mit einer Herdtiefe zwischen km.
Dadurch entstand der Tsunami. Die Insel ist nur durch eine 15 km breiten Meerenge vom türkischen Anatolien getrennt.
Die Naht dieser Kollision ist der Hellenische Graben. Nördlich davon liegen die Inseln der Ägäis auf einem angehobenen Block.
Die beiden Teilblöcke rotieren gegenläufig und sind ihrerseits von mehreren Störungen durchzogen, so dass sich in der ausgedünnten Kruste eine verschachtelte Host-und -Grabensturktur bildete.
Viele der Ägäis-Inseln liegen auf angehobenen Hosten, so auch Samos. Auf der Insel selbst finden sich mehrere Verwerfungen.
Nördlich der Insel liegt eine Störungszone, an der sich nun eine ruckhafte Abwärtsbewegung ereignete. Dabei brach Gestein und selbst der Meeresboden sank ab, was nicht nur das Erdbeben auslöste, sondern auch den Tsunami anregte.
Die Angaben in der Literatur variieren zwischen Magnitude 6,2 Richterskala und der Momentmagnitude 6,8. Damals wurden Häuser zerstört und 4 Menschen fanden den Tod.
Die Störungszone nördlich von Samos brach auf einer Länge von 46 km und der Bodenversatz betrug 1,2 m. Das war aber nicht das einzige katastrophale Erdbeben in der Historie der Insel.
Alleine in den letzten 2 Jahrhunderte ereigneten sich 6 Erdbeben mit Magnituden im 6-er Bereich. Aus früheren Jahrhunderten sind 3 Erdbeben mit katastrophaler Wirkung überliefert.
Im Jahr gab es ein Erdbeben, das die Insel so stark verwüstete, dass sie von ihren Bewohnern verlassen wurde. Weiterführender Link: Alles über Erdbeben auf vnet.
Das Epizentrum befand sich offshore, zwischen der Insel Samos und dem türkischen Festland. Das Hypozentrum lag in nur 10 km Tiefe.
Der türkische Erdbebendienst gab die Lokal-Magnitude mit 6,8 an. Das Beben löste einen moderaten Tsunami auf Samos aus. Mehrere Boote an der Küste wurden beschädigt.
Wasser überflutete Gassen in Orten und Häuser stürzten ein. Aus dem ca. There are about volcanoes on earth that are classified as potentially active.
However, many submarine volcanoes are not included in the statistics. On average, 50 volcanoes erupt every year. Every day about 20 volcanoes erupt worldwide, some of them have been permanently active for years.
If a volcano is home to a lava lake, it is usually active for long periods of time. Currently there are only two lava lakes.
One is found in the crater of Mount Erebus in Antarctica, another is boiling in Nyiragongo in the Congo. The lava lakes of the Kilauea and Ambrym volcanoes drained in and have been inactive since then.
Some permanently effusive active volcanoes produce lava domes. These include Santiaguito in Guatemala and Shiveluch on Kamchatka.
Some volcanoes erupt only briefly before they rest for many years.
Fast Personen wurden verletzt. Die Rettungstruppen suchen in den Trümmern mehrere eingestürzter Gebäude nach Opfern und Überlebenden. An mindestens 3 Orten wurden Tsunamis generiert.
Besonders betroffen wurden die türkischen Orte Vathy und Seferihisar. In Seferihisar strömte das Wasser durch die Gassen der Stadt, was auf einem Video dokumentiert wurde, dass im ersten Bericht zum Beben eingebunden ist.
Boote wurden auf Land gesetzt und Autos fort gespült. Interessanter Weise ist heute Vollmond. Wie ich bereits bei zahlreichen starken Erdbeben beobachten konnte, ereigneten sie sich entweder nahe am Vollmond, oder um den Neumond herum.
Wissenschaftliche Studien sehen allerdings nur einen geringen Zusammenhang zwischen Erdbeben und den Gezeitenkräften. Der aktuelle Vollmond ist übrigens der 2.
Das Stärkste hatte die Magnitude 5,6 mit einem Erdbebenherd in 10 km Tiefe. Das Epizentrum lag ungefähr km nordöstlich von Jan Mayen und km westlich der norwegischen Stadt Leknes.
In der Region gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche vergleichbare Erdbeben. Das Erdbeben von heute Mittag hat nach bisherigen Angaben mindestens 6 Menschenleben gefordert.
Darunter befanden sich 2 Schüler auf Samos, die sich auf dem Heimweg befanden. Demnach handelte es sich um ein Abschiebungsbeben mit einer Herdtiefe zwischen km.
Dadurch entstand der Tsunami. Die Insel ist nur durch eine 15 km breiten Meerenge vom türkischen Anatolien getrennt. Die Naht dieser Kollision ist der Hellenische Graben.
Nördlich davon liegen die Inseln der Ägäis auf einem angehobenen Block. Die beiden Teilblöcke rotieren gegenläufig und sind ihrerseits von mehreren Störungen durchzogen, so dass sich in der ausgedünnten Kruste eine verschachtelte Host-und -Grabensturktur bildete.
Viele der Ägäis-Inseln liegen auf angehobenen Hosten, so auch Samos. Auf der Insel selbst finden sich mehrere Verwerfungen.
Nördlich der Insel liegt eine Störungszone, an der sich nun eine ruckhafte Abwärtsbewegung ereignete.
Dabei brach Gestein und selbst der Meeresboden sank ab, was nicht nur das Erdbeben auslöste, sondern auch den Tsunami anregte.
Die Angaben in der Literatur variieren zwischen Magnitude 6,2 Richterskala und der Momentmagnitude 6,8. Damals wurden Häuser zerstört und 4 Menschen fanden den Tod.
Die Störungszone nördlich von Samos brach auf einer Länge von 46 km und der Bodenversatz betrug 1,2 m. Das war aber nicht das einzige katastrophale Erdbeben in der Historie der Insel.
Alleine in den letzten 2 Jahrhunderte ereigneten sich 6 Erdbeben mit Magnituden im 6-er Bereich. Aus früheren Jahrhunderten sind 3 Erdbeben mit katastrophaler Wirkung überliefert.
Im Jahr gab es ein Erdbeben, das die Insel so stark verwüstete, dass sie von ihren Bewohnern verlassen wurde. Weiterführender Link: Alles über Erdbeben auf vnet.
Das Epizentrum befand sich offshore, zwischen der Insel Samos und dem türkischen Festland. Das Hypozentrum lag in nur 10 km Tiefe. Der türkische Erdbebendienst gab die Lokal-Magnitude mit 6,8 an.
Das Beben löste einen moderaten Tsunami auf Samos aus. Mehrere Boote an der Küste wurden beschädigt. Wasser überflutete Gassen in Orten und Häuser stürzten ein.
Aus dem ca. Es sind Todesopfer zu befürchten, genaue Zahlen stehen aber noch aus. Es gab zahlreiche Nachbeben und mit weiteren -auch starken- Erschütterungen muss gerechnet werden.
In Izmir stürzten mindestens 20 Gebäude ein und es wird fieberhaft nach Verschütteten gesucht. Es ist mit weitaus mehr Opfern zu rechnen.
Auch entlang der Südküste und auf Samos gab es Schäden. Neben mehreren kleinen Häusern, sind auch eine Schule und eine Kirche eingestürzt. Ob der Tsunami auch andere Inseln traf ist noch unklar.
Die Gefahr ist noch nicht gebannt! Eine Aufnahme aus Izmir zeigt, wie das Wasser aus der Bucht zurückgewichen ist. Wenig später kam es in Form einer Hafenwelle zurück, so wie jene, die Samos bereits heimsuchte:.
Der eingeblendete Hinweis Banner dient dieser Informationspflicht. Eine Anleitung zum Blockieren von Cookies finden Sie hier. Samos: immer noch Nachbeben Im griechisch-türkischen Erdbebengebiet nördlich von Samos kommt es immer noch zu Nachbeben.
Campi Flegrei: kleiner Erdbebenschwarm Unter dem italienischen Calderavulkan ereignete sich ein kleiner Erdbebenschwarm.
Sinabung weiter aktiv Auf der indonesischen Insel Sumatra eruptiert der Sinabung weiterhin. Karymsky mit weiteren Aschewolken Der Karymsky auf Kamtschatka ist weiterhin explosiv aktiv und eruptierte seit gestern mehrere Aschewolken.
Klyuchevskoy mit Lavastrom Nachdem sich der Vulkan auf Kamtschatka das Wochenende über in Wolken hüllte, detektieren die Satelliten heute wieder eine sehr hohe Wärmestrahlung.
Heuschreckenplage bedroht den Süden Afrikas In den letzten Wochen war es recht still um die Wüsten-Heuschreckenplage geworden, die vor allem in Ostafrika, Pakistan und Indien wütete.
Strombolianer am Ätna. Sinabung mit weiteren pyroklastischen Strömen. Erdbeben zu Vollmond Interessanter Weise ist heute Vollmond. Störungszonen auf Samos.
Wenig später kam es in Form einer Hafenwelle zurück, so wie jene, die Samos bereits heimsuchte: Another tsunami footage from the earthquake in Izmir province of Turkey.
This one is really dangerous pic. Ältere Beiträge. Hinweispflicht zu Cookies. One is found in the crater of Mount Erebus in Antarctica, another is boiling in Nyiragongo in the Congo.
The lava lakes of the Kilauea and Ambrym volcanoes drained in and have been inactive since then. Some permanently effusive active volcanoes produce lava domes.
These include Santiaguito in Guatemala and Shiveluch on Kamchatka. Some volcanoes erupt only briefly before they rest for many years. Such eruptions are often strong and produce a lot of volcanic ash in a short time.
Such a volcano is the Taal in the Philippines. Eine Aschewolke driftete in südöstlicher Richtung. Gestern Abend durchlebte der Ätna eine Phase mit stärkeren strombolianischen Eruptionen.
Mehrere einheimische Fotografen waren unterwegs und dokumentierten das Geschehen. Die Auswurfshöhe glühender Tephra steigerte sich deutlich.
Glühende Schlacken landeten auf den Flanken des Kraterkegels. Eine Hochphase wurde dabei bereits gestern Mittag gegen 12 Uhr detektiert.
In unserer Facebookgruppe wurden auch Bilder geteilt, die die Aktivität im Nordostkrater zeigen. Dort sind weiterhin 3 Schlote aktiv.
Aus ihnen findet Lavaspattering statt. Aus einem Schlot quoll ein kleiner Lavastrom. Oktober Sie erreichte eine Höhe von gut m über dem Meeresspiegel.
Bei den vergangenen Abgängen der pyroklastischen Strömen wurden keine Meldungen generiert. Wahrscheinlich waren die Aschewolken zu klein, um von den Satelliten erfasst zu werden.
In der letzten Meldung wurde von 33 seismischen Signalen berichtet, die im Zusammenhang mit Abgängen von Schuttlawinen standen. Darüber hinaus gab es mehrere vulkanisch bedingte Erdbeben.
Am guatemaltekischen Vulkan Pacaya sind weiterhin mehrere Lavaströme aktiv. Er hat eine Länge von m. Darüber hinaus eruptiert der McKenney-Krater strombolianisch.
Glühende Tephra steigt bis zu m hoch auf. Der Ätna ist weiterhin strombolianisch aktiv. Die Tätigkeit manifestiert sich im sogenannten Sattelvent, einem Krater auf einem Sattel zwischen dem Alten- und dem Neuen Südostkrater.
Die Eruptionen werfen glühende Tephra einige Zehner Meter hoch aus. Die kleineren Explosionen erfolgen in relativ kurzen Abständen.
Die seismische Aktivität der letzten beiden Tage war ehr bescheiden. Der Tremor bewegt sich im gelben Bereich seitwärts, wobei er in den letzten Stunden 2 Mal den roten Bereich ankratzte.
Auf Sentiel-Satellitenbildern erkennt man 2 thermische Anomalien. Neben einer im Sattelvent sieht man einen Hotspot im Nordostkrater.
Gestern wurden am Sinabung auf Sumatra 2 pyroklastische Ströme registriert. Sie legten Entfernungen von m und m zurück.
Es sieht so aus, als würde der Dom kontinuierlich wachsen. Damals gingen zahlreiche pyroklastische Ströme am Tag ab, die Entfernungen von 6 km und mehr zurücklegten.
Explosionen fördern Vulkanasche bis auf einer Höhe von m. Berichte über glühende Tephra stehen aus. Sie erreichte eine Höhe von m über dem Meeresspiegel.
Vulkanasche stieg fast m über den Krater auf. Es war eine jener kleineren Eruptionen, die in den letzten Monaten immer wieder auftreten.
Zeitgleich registrierten die Seismologen ein langperiodisches Erdbeben, dass mit der Bewegung magmatischer Fluide assoziiert war. Beim Nevados de Chillan handelt es sich um einen Kompexvulkan mit mehreren Kratern.
In einem dieser Krater wächst ein Lavadom. Auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka eruptierte der Karymsky eine recht hohe Aschewolke.
Sie driftete in östlicher Richtung. Am Merapi ist die Seismik weiterhin vergleichsweise hoch. Innerhalb von 6 Stunden wurden 3 seismische Signale registriert, die mit dem Abgang von Schuttlawinen in Verbindung standen.
Bemerkenswert ist die Anzahl von 40 hybride Erdbeben, die nicht genau einer Erdbebenart zugeordnet werden konnten. Die Daten deuten darauf hin, dass Magma aufsteigt und der Dom wächst.
Damit steigt die Gefahr für Kollaps-Ereignisse. Sie könnten pyroklastische Ströme erzeugen. Der Inselvulkan Suwanose-jima ist momentan der aktivste Feuerberg Japans.
Er eruptierte gestern Vulkanasche, die bis auf einer Höhe von m aufstieg. Der Wind transportierte die Wolke in Richtung Osten.
Der Sakura-jima liegt weiter nördlich als der Suwanose-jima, allerdings immer noch im Süden des japanischen Archipels.
Von diesem Vulkan ging gestern eine einzige Aschewolke aus, die ebenfalls bis auf m Höhe aufstieg.
Die letzte Explosionsserie wurde am Saku Anfang des Monats registriert. Gestern Nachmittag bebte es am Ätna mit einer Magnitude von 3,0.
Das Epizentrum befand sich am Nordrand des Valle des Bove, ca 1. Die Tiefe des Hypozentrums wird mit nur 5,1 km angegeben. Ein Beben der Magnitude 2,2 wurde in der Nähe von Milo detektiert.
Natürlich gab es auch die üblichen Erdbeben mit geringen Magnituden. Der Tremor fluktuiert nur leicht und bewegt sich im gelben Bereich seitwärts.
Neue Episoden mit Ascheeruptionen gab es wahrscheinlich nicht, dafür einige sporadische strombolianische Eruptionen aus dem Neuen Südostkrater.
Auf dem letzten Sentinel-Satellitenbild sind nur 2 schwache Anomalien sichtbar: eine im Neuen Südostkrater, eine zweite im Nordostkrater.
Www Vulkane Net - Bild des Monats (September 2012)
Wie wird die Temperatur von Lava gemessen? Die wichtigste Frage für die Vulkanfotografie ist natürlich: Wann ist mit einem Ausbruch zu rechnen? Berüchtigt Harry Reems der Ätna für seine paroxysmalen Eruptionen. Schon alleine deswegen gilt Dragon Ball Super: Broly Vesuv als einer der gefährlichsten Vulkane der Welt. Der Babylon Kino liegt jedoch in einem nur dünn besiedelten Gebiet, weit weg von jeglichem Tourismus. Er Kino Kiel Heute oft mehrmals im Jahr aus. Von den etwa Vulkanen sind z. Die erstaunliche Antwort ist: ja, es ist bedingt möglich. Watch the birth Black Mirror Deutsch Staffel 1 a new mountain! Die einzelnen Episoden dauern Tage.Www Vulkane Net Meilensteine und Wegmarken
Beim Merapi handelt es sich um einen Hochrisiko-Vulkan. Mia And Me Staffel 3 Schauspieler kamen nicht zu Schaden. Latest volcano webcam image : Many volcanoes can be observed in real-time using webcams. Gestern ereignete sich mal wieder eine Eruption am Gunung Agung in Bali, bei der gleichzeitig glühende Tephra ca. Zu den berühmtesten Aufschlüssen gehören die Basaltsäulen der Burg Stolpen nicht weit von Dresden entfernt. Der Jean-Pierre Rassam ist davon nicht betroffen. Im Kapitel über Vulkanreisen lest ihr mehr zum Thema. Den Clip seht ihr bei den Ätna-Videos. Volcano Webcam images.
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Welche ausgezeichnete Phrase
die Bemerkenswerte Idee und ist termingemäß